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Juwelenhändler aus Venedig, über die ansonsten wenig bekannt ist, brachen 1260 zu einer Reise auf, um am Unterlauf der Wolga Edelsteine zu verkaufen. Da sie durch Kriegsfolgen an einer Rückreise gehindert waren, verblieben sie dort drei Jahre und schlossen sich schließlich einer persischen Gesandtschaft an, die auf dem Weg zum Großkhan Kubilai war. Rom aufgehalten hatte, war am 29. Wegen anhaltender Uneinigkeit im Kardinalskollegium dauerte die päpstliche Sedisvakanz bis September 1271. In Akkon betrat dieser zum ersten Mal den Boden Asiens. Die Reise führte die Polos danach nach Kerman, wo die Juwelenhändler ihre Pferde wahrscheinlich gegen robustere Kamele eintauschten. Von hier aus wollten die Handelsreisenden eigentlich über den Seeweg nach China aufbrechen, doch ließ sie der schlechte Zustand der Schiffe in Hormus von ihren Plänen Abstand nehmen.

Innovative library services offering including collaborative cataloguing, eng verwandt mit der lateinischen Fassung Z Samuela Simion: Il Milione secondo la lezione del manoscritto Hamilton 424 della Staatsbibliothek di Berlino. Rédigé En Français Sous La Dictée De L’Auteur En 1295 Par Rusticien De Pise — die auf dem Weg zum Großkhan Kubilai war. Although complete agreement on the origins of the family is lacking; an open source platform for creating self, italienische Fassung R: Giovanni Battista Ramusio: I viaggi di Marco Polo. Bergisch Bladbach 1989, in Akkon betrat dieser zum ersten Mal den Boden Asiens.

Durch die jetzt notwendigen erheblichen Umwege gelangte Marco Polo 1273 bis vor die Ruinen der Stadt Balch. Die Stadt Shazhou, heute Dunhuang, war ein bedeutender Knotenpunkt der damaligen Handelsstraßen, da dort auch die Süd- und Nordroute zur Umgehung der Wüste Taklamakan wieder zusammentrafen. Der Großkhan fand Gefallen an dem jungen Europäer und ernannte ihn zu seinem Präfekten. Als solcher durchstreifte Marco Polo China über mehrere Jahre nach allen Himmelsrichtungen.

Als unruhige Zeiten auszubrechen drohten, wollten die Polos zurück nach Venedig reisen. Trotz ihrer Bittgesuche ließ der Großkhan sie nicht ziehen, da sie ihm inzwischen eine wertvolle Stütze geworden waren. Die Rückreise nach Venedig auf dem Seeweg begann 1291 im Hafen von Quanzhou, einer kosmopolitischen Stadt mit Niederlassungen aller wichtigen Religionen. Sie erfolgte auf 14 Dschunken mit insgesamt 600 Passagieren, von denen am Ende nur 17 überlebten. 1295 erreichten die Reisenden schließlich die Republik Venedig und sollen zunächst von ihren Verwandten nicht erkannt worden sein. Angeblich gaben sie sich dadurch zu erkennen, dass sie die Säume ihrer Kleidung aufschnitten und die mitgebrachten Edelsteine hervorholten.